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LIDA Schleswig-Holstein

Seit Anfang September gibt es mit LIDA-SH die erste landesweite Informations- und Dokumentationsstelle zum Thema Antisemitismus in Schleswig-Holstein. Im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein arbeitet
das noch junge Projekt an der Entwicklung und Durchführung eines Monitorings antisemitischer Vorfälle.

Ziel des Monitorings ist die Generierung belastbarer Informationen zu quantitativem Ausmaß, Erscheinungsformen, geografischen und zeitlichen Schwerpunkten sowie Kontexten und Betroffenen
antisemitischer Vorfälle in Schleswig-Holstein. Diese dienen einerseits als empirische Basis für eine perspektivische Entwicklung passgenauer Präventions-, Bildungs- und Interventions-Maßnahmen. Andererseits ist die Darstellung des Ausmaßes und der Verbreitung geeignet, eine Sensibilisierung für antisemitische Vorfälle zu erreichen und Widerspruch sowie Solidarisierungseffekte mit Betroffenen zu ermöglichen.

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